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<pre>Nach einem Handspiel von Karim Rekik zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt und entschied auf Strafstoß für den FC Nürnberg, welchen Mikael Ishak jedoch verschoss. „So eine Chance muss sitzen. Es war kein Pech, sondern einfach schlecht geschossen“, gestand der Schwede nach dem Spiel.  <p> Kein Sieg, kein Tor, nur zwei magere Pünktchen aus zwei trostlosen Nullnummern – das ist die Bilanz des FC St. Pauli nach den ersten fünf Heimspielen der laufenden Bundesligasaison. Kein anderes Team holte bisher weniger Heimpunkte als die Hamburger. Mit überhaupt nur sieben Treffern stellten die Kiezkicker zudem die schwächste Offensive im Oberhaus.  <p>  Diese fehlende Leichtigkeit bzw. Schwächephase macht sich auch bei Stürmer Kevin Volland bemerkbar. Seit nunmehr acht Liga-Spielen wartet Bayers bester Liga-Torschütze auf sein 1Saisontor. <p> Da die Gäste noch um Europa kämpfen, macht sich unser Fußball-Fachmann Christoph auf einen engagierten Vortrag von Werder gefasst, der in mindestens einem Punktgewinn resultiert. für die Kombi aus der folgerichtigen Doppelten Chance X2 in Verbindung mit maximal vier Toren hat sich unser Experte bei NEO.bet eine Quote von 1,66 herausgepickt. <p>  Bei Union Berlin zeigte die Formkurve zuletzt leicht nach oben. Nach drei Pleiten am Stück gab es zuletzt vier Punkte aus zwei Partien. Nach dem Sieg bei starken Frankfurtern (2:1) konnten die Eisernen zuletzt auch den Bayern ein Remis abringen (1:1). Auswärts gewannen die Köpenicker zwei ihrer letzten drei Begegnungen. Das ist ein Sieg mehr als in den ersten zehn Auswärtspartien dieser Saison zusammen.  </pre>


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<pre>Und wieder war es Torhüter Fabian Giefer, der mittels eines haarsträubenden Patzers Augsburg wertvolle Punkte gekostet hat.  <p> Werder Bremen erzielte in jedem seiner letzten 17 Spiele mindestens ein Tor.  <p>  Mit Eintracht Frankfurt wartet ein mehr als angeschlagener Gegner. Die Mannschaft von Armin Veh hat in den jüngsten elf Bundesliga-Partien nur einen einzigen Sieg holen können. Der bisherige Höhepunkt der Krise war die bittere 0:1-Heimpleite im Hessen-Derby gegen Aufsteiger Darmstadt. <p> Nun soll ausgerechnet gegen den FC Bayern in die Erfolgsspur zurückgefunden werden. <p>  So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  </pre> 


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<pre> Erst nach dem Seitenwechsel kamen die Augsburger zu mehr Chancen, aber selbst diese entstanden großteils bloß aus Standardsituationen. Am Ende verlor der FCA verdient gegen sehr dominant auftretende Bremer mit 1:3 — es war die dritte Heimpleite in Folge.  <p> Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch?  <p>  Wenngleich Hertha BSC das jüngste Duell mit dem FCA für sich entscheiden hat (1:0), gehen auch wir davon aus, dass die Blau-Weißen in der Fuggerstadt Probleme bekommen werden. Darauf deutet zu guter Letzt auch jene Tatsache hin, dass die Berliner nach wie vor auf ihren ersten Dreier in der Augsburger WWK Arena warten. <p>  Somit kann bei der Heimpremiere gegen die Hertha also kaum etwas schiefgehen – möchte man meinen. Wäre da nicht die aus BVB-Sicht alles andere als zufriedenstellende Bilanz der jüngsten fünf Auseinandersetzungen. <p>  In diesen zehn Heimspielen erzielten die Dortmunder 18 Tore und kassierten selbst nur zehn. Generell blieb der BVB in der gesamten Saison in bloß einem einzigen Match im Signal-Iduna-Park ohne Torerfolg.  </pre>


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<pre> „Es braucht sicherlich auch alles seine Zeit. Ich weiß nicht, ob wir mit einem neuen Trainer vom ersten Spieltag an so funktionieren, wie man es von uns gewohnt ist.“  <p> Sowohl gegen Mainz (1:2) als auch gegen Bremen (2:3) kassierte der FCA zuletzt Niederlagen.   <p> Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren. <p>  Die Niederlage war zwar ein Rückschlag, doch Kovac kündigte an, dass man im Titelkampf „nie aufgeben“ würde.  <p> Die Gäste kommen aber mit durchaus breiter Brust, nachdem sie am vergangenen Spieltag einen 0:3-Pausenrückstand im Heimspiel gegen Leipzig noch in ein 3:3 ummünzen konnten. Mit gerade einmal zehn Punkten nach 18 Partien spielt Bochum die zweitschwächste Saison seiner Bundesliga-Historie. Aber: Allein acht dieser zehn Zähler holten die Ruhrkicker an den letzten fünf Spieltagen.  </pre>


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<pre> „Die ersten 20 Minuten hatten Freundschaftsspielcharakter. Da war wenig Bewegung. Das Tor durch Dragovic war wie eine Befreiung für uns und hat uns einen Schub gegeben“, so Julian Baumgartlinger nach dem Spiel, der es als „Inbegriff eines Kampfspiels“ bezeichnete.  <p> Ungeachtet der bedrohlichen Momentaufnahme waren die Adlerträger zuletzt allerdings zu den wenigen Gewinnern im Tabellenkeller zu zählen: Da die Teams aus Bremen, Stuttgart, Hoffenheim und Darmstadt allesamt verloren, tat der Dreier im Rhein-Main-Derby gleich doppelt gut.  <p>  Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau. <p>  Nach dem Seitenwechsel drückte Hannover weiter auf den Ausgleich, doch öffnete so Räume für die Leipziger, die sogar das 3:1 erzielten. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die Niedersachsen nur noch auf 2:3 stellen können. Mehrere Tormöglichkeiten wurden von Torhüter Gulacsi vereitelt.  <p> Mit einer Niederlage in Dortmund am kommenden Samstag könnte es am letzten Spieltag noch zu einem Zitter-Finale kommen. Nämlich dann, wenn Wolfsburg (in Leipzig) und der HSV (in Frankfurt) gewinnen sollten.  </pre>


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